netzstrategen AI Operations.
Engagement

Project Fees

Auch bekannt als: Projektpreise, Kickstart, Vertrag C

Project Fees sind Vertrag C im Geschäftsmodell von netzstrategen: modulare Fixpreise für klar umrissene Vorhaben. Sie sind der Einstieg in die Zusammenarbeit — vor jeder langfristigen Bindung. Dieser Eintrag erklärt die drei Typen, die Preislogik und den Platz der Project Fees in der Customer Journey.

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Inhalt

Was sind Project Fees?

Project Fees sind Festpreise für abgegrenzte Projekte. Jedes Modul hat einen definierten Umfang, ein definiertes Ergebnis und einen Fixpreis. Vertrag C heißen sie, weil sie einer von drei unabhängigen Verträgen sind.

Das Geschäftsmodell von netzstrategen besteht aus drei Bausteinen. Die Project Fees (Vertrag C) sind der Einstieg und die punktuelle Erweiterung. Der Service Retainer (Vertrag A) trägt die laufende Partnerschaft. Die Platform License (Vertrag B) hält die Technologie am Laufen.

Modular heißt: Jedes Projekt steht für sich. Es gibt keine Paketpflicht und keine versteckte Folgebindung. Ein Modul kann das einzige bleiben — oder der erste Schritt von vielen sein.

Genau diese Eigenständigkeit macht Project Fees zum risikoarmen Format. Das Budget ist vor dem Start bekannt. Das Ergebnis ist vor dem Start definiert.

Drei Typen: Kickstart, Workshops, Expansion Sprints

Project Fees gibt es in drei Typen. Jeder Typ beantwortet eine andere Frage im Lebenszyklus der AI Operations. Alle drei laufen zum Fixpreis.

  • Kickstart: der Einstieg. Ein kompaktes Format, das die ersten Quick Wins identifiziert und den Fahrplan legt. Der Kickstart ist modular zum Fixpreis kalkuliert und online buchbar.
  • Workshops: das Vertiefungsformat. Teams lernen Methoden, prüfen Anwendungsfälle oder bauen erste Workflows — fokussiert auf ein Thema.
  • Expansion Sprints: das Wachstumsformat. Bestehende AI Operations werden in einem abgegrenzten Sprint auf eine neue Geschäftsfunktion oder einen neuen Anwendungsfall ausgeweitet.

Kickstart und Workshops stehen typischerweise am Anfang. Expansion Sprints kommen später, wenn der Betrieb läuft und wachsen soll. Sie ergänzen dann den Service Retainer, ersetzen ihn aber nicht.

So decken drei Typen den gesamten Bogen ab: starten, lernen, erweitern. Immer als Modul, immer zum Fixpreis.

Project Fees als Einstieg

Die Merkformel des Modells lautet: C → entry, A → partnership, B → keeps running. Project Fees sind das “entry” — der vorgesehene erste Vertrag. Das ist eine bewusste Architekturentscheidung.

Niemand startet eine Partnerschaft mit einem Blankoscheck. Ein Fixpreis-Projekt erlaubt es, die Zusammenarbeit am echten Ergebnis zu prüfen. Erst danach stellt sich die Frage nach Retainer und Lizenz.

Der typische Ablauf: Ein Kickstart liefert die ersten drei bis fünf Quick Wins. Ein anschließendes Projekt setzt den wichtigsten davon um. Beide Schritte laufen über Project Fees — ohne langfristige Bindung.

Diese Logik schützt beide Seiten. Das Unternehmen riskiert nur ein definiertes Budget. netzstrategen beweist Wirkung, bevor eine Partnerschaft entsteht.

Project Fees sind die Tür ins Modell: definiertes Ergebnis, fixer Preis, kein Abo — erst wenn der Wert bewiesen ist, folgt die Partnerschaft.

Abgrenzung zu Retainer und License

Drei Verträge, drei Aufgaben. Project Fees unterscheiden sich von den anderen beiden Verträgen in Rhythmus, Dauer und Zweck. Die Übersicht macht es greifbar.

  • Project Fees (Vertrag C): einmalig, abgegrenzt, zum Fixpreis. Zweck: einsteigen und punktuell erweitern.
  • Service Retainer (Vertrag A): monatlich, laufend, pauschal. Zweck: Consulting und Operations dauerhaft tragen.
  • Platform License (Vertrag B): jährlich, technisch, lizenzbasiert. Zweck: Plattform, Lizenz und Updates sichern.

Die Verträge sind unabhängig, aber kombinierbar. Ein Expansion Sprint kann neben einem laufenden Retainer stattfinden. Ein Workshop kann gebucht werden, ohne dass je eine Lizenz folgt.

Wichtig ist die Reihenfolge im Normalfall: erst C, dann A und B. Project Fees beweisen den Wert. Retainer und Lizenz verstetigen ihn.

Preislogik: Wert statt Tagessatz

Project Fees werden nicht über Tagessätze kalkuliert. Der Preis bemisst sich am Wert des Ergebnisses, nicht am Aufwand der Erstellung. Das ist dieselbe Logik wie beim Service Retainer — nur auf Projektebene.

Tagessätze haben einen eingebauten Fehlanreiz. Je länger ein Projekt dauert, desto mehr verdient der Dienstleister. Ein Fixpreis dreht den Anreiz um: Schnelle, saubere Lieferung lohnt sich für beide Seiten.

Für Unternehmen entsteht so volle Planbarkeit. Der Preis steht vor dem ersten Arbeitstag fest. Es gibt keine Nachträge, weil ein Workshop länger dauerte als gedacht.

Der Kickstart treibt diese Logik am weitesten: Er ist als Modul fix kalkuliert und direkt online buchbar. Kein Angebot, keine Verhandlung, kein Beschaffungsmarathon. Buchen, Termin wählen, starten.

Project Fees in der Customer Journey

Die Customer Journey von netzstrategen umfasst sieben Steps, von 0 bis 6. Die ersten drei Kontaktpunkte — Outreach & Trust (Step 0), Self-Checks (Step 1) und Diagnose-Call (Step 2) — sind kostenlos. Project Fees beginnen bei Step 3.

Dort sitzt der Kickstart samt erstem Quick Win. Er ist der erste bezahlte Schritt der Journey und läuft als Modul zum Fixpreis. Step 4, die Project Definition, schneidet darauf aufbauend das erste größere Projekt zu.

Erst Step 5 führt in die dauerhafte Struktur: Service Retainer plus Platform License. In Step 6 — Expand & Advocate — kommen Project Fees erneut ins Spiel: Expansion Sprints erweitern den Betrieb auf neue Felder, begleitet von den Engagement Steps bis zur Continuous Expansion.

Project Fees rahmen die Journey also an zwei Stellen: am Anfang als Einstieg, später als Wachstumsmotor. Wer den eigenen Standort klären will, startet am besten kostenlos — mit Self-Check oder Diagnose-Call.

Häufige Fragen zu Project Fees

Verpflichten Project Fees zu einem Folgevertrag?

Nein. Jedes Modul steht für sich und endet mit der Lieferung. Retainer und Lizenz folgen nur, wenn das Ergebnis überzeugt — das ist der Kern der Merkformel C → entry.

Was kostet ein Kickstart?

Der Kickstart ist als Modul fix kalkuliert und online buchbar — der Preis ist vor der Buchung sichtbar. Konkrete Konditionen und der passende Zuschnitt lassen sich im kostenlosen Diagnose-Call klären. Es gilt: Fixpreis statt Tagessatz, Ergebnis statt Aufwand.

Wann ist ein Expansion Sprint sinnvoller als ein neues Projekt?

Wenn bereits AI Operations laufen und ein neuer Anwendungsfall dazukommen soll. Der Sprint nutzt die bestehende Plattform und die etablierten Engagement Steps. Ein komplett neues Projekt lohnt sich nur ohne bestehende Basis.

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