Vom ersten Prompt zum echten System
Claude sicher und strukturiert im Unternehmen verankern. Egal ob ihr bei null startet oder schon mittendrin seid. Am Ende steht ein klarer Fahrplan für den Rollout im ganzen Team.
- Technisches Setup: Struktur, Anbindungen, echte Skills statt Einzelprompts
- Quick-Start-Session an zwei bis drei echten Aufgaben aus eurem Alltag
- Rollout-Fahrplan mit Champions und Erfolgsmessung
Vom Ausprobieren zum System
Viele Teams nutzen Claude längst. Copy-Paste-Prompts, einzelne Use Cases, gute erste Erfolge. Dann kommt der Punkt, an dem es nicht weitergeht: keine Struktur, keine Anbindung an eure Systeme, jede:r bastelt anders.
Genau hier setzt der Claude Schnellstart an. Wir bauen im Hintergrund die richtige Basis. Danach starten wir gemeinsam — in einer Quick-Start-Session mit zwei bis drei Anwendungsfällen aus eurem Alltag. Kein Pilotprojekt ohne Ende. Ein Fahrplan mit Ergebnis.
Für Unternehmen, die AI nicht diskutieren, sondern nutzen wollen
Ihr wollt einen klaren Einstieg. Ohne Risiko, ohne Dauerprojekt.
Euer Team experimentiert längst. Es fehlt der rote Faden.
Claude muss sauber an bestehende Systeme andocken.
Was ihr davon habt
Schlanke Basis statt großes Projekt
Wir richten Claude technisch sauber ein: Struktur, ein bis zwei Anbindungen, ein bis zwei Quick-Win-Skills. Ein schlanker Standard. Kein Over-Engineering.
Ergebnisse ab Tag eins
Wir starten nicht mit Folien. Die Quick-Start-Session arbeitet an echten Aufgaben aus eurem Alltag — und räumt auf, was bisher schieflief.
Rollout mit Plan
Aus Einzelinitiative wird System. Ihr bekommt einen Fahrplan, benennt Champions im Team und wisst, woran ihr Erfolg messt.
Module, die ihr dazubuchen könnt
Nach der Quick-Start-Session entscheidet ihr, wie weit ihr geht. Jedes Modul steht für sich.
Das steckt drin
- Intake-Gespräch zur Festlegung des Setup-Umfangs
- Quick-Start-Session mit direkt nutzbaren Ergebnissen
- Optionale Vertiefungsmodule bei Bedarf
- Fahrplan für Nachbereitung und Rollout
Was am Ende steht
- Ein sicherer, strukturierter Einstieg — ob Neustart oder Nachjustierung
- Zwei bis drei konkrete Quick Wins statt abstrakter Theorie
- Ein klarer Fahrplan für den Rollout im gesamten Team
Erzählt uns kurz, wo ihr steht
Sechs Felder, keine Minute. Wir melden uns innerhalb von zwei Werktagen mit einem Terminvorschlag für das Intake-Gespräch.
Direkt danach könnt ihr freiwillig weitere Angaben zu Team, Tools, Datenschutz und Marke machen. Je mehr wir vorab wissen, desto konkreter wird die Quick-Start-Session. Alles davon lässt sich auch im Gespräch klären.
Fragen vorab? Schreibt an hallo@netzstrategen.com.